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Willkommen beimSpielmannszug Wien-Mariahilf

Chronik

Sehen Sie hier unsere Geschichte

Der SZ Mariahilf blickt auf eine lange Geschichte und Tradition zurück. Markante Meilensteine haben wir hier für Sie aufbereitet.

  • 2015

    David Mitterhuber wird neuer SZ-Leiter.

  • 2013

    Eine Reihe von Jubiläumsfeiern von Vereinen (150 Jahre: TV St. Pölten 1863, ÖTB-TV Mödling 1863, ÖTB-TV Neunkirchen 1863; 125 Jahre: ÖTB-TV Neulengbach 1888) werden von uns bespielt. Im Rahmen des Konzertes "Musik in der Kirche" am 01.12.2013 in der Evangelischen Gustav Adolf Kirche Gumpendorf übergibt Wilfried Nebenführ offiziell den Dirigentenstab an Damir Matejas.

  • 2012

    In diesem Jahr stehen 2 Konzerte - am 24.03.2012 im Haus der Begegnung Mariahilf und 02.12.2012 in der Evangelischen Gustav Adolf Kirche Gumpendorf - am Programm. Weiters werden zwei ÖTB-Großveranstaltungen beschickt: das Bundes-SZ-Treffen vom 26.-27.05.2012 in Braunau sowie das 12.ÖTB-Bundesturnfest vom 10.-14.07.2012 in Innsbruck, an dem 11 Spielleute teilnehmen. Eine besonders ehrenvolle Aufgabe wird uns zuteil, als wir das Festkonzert "Die Geschichte des Marsches" des Wiener Landesblasorchesters (als Startschuss für das 33. Österreichisches Blasmusikfest) im Arkadenhof des Wiener Rathauses als "Spil" der Landsknechte eröffnen dürfen.

  • 2011

    Damir Matejas schließt mit "Sehr gutem Erfolg" den 4-semestrigen Kapellmeister-Lehrgang des Wiener Blasmusikverbandes ab.

  • 2010

    Mit 25 Musikern tritt der SZ Wien-Mariahilf am 20.03.2010 mit den Stücken Militärmarsch Nr. 1 (Franz Schubert) und Music for a Festival (von Brian Connery) beim Konzertwertungsspiel des WBV in der Kategorie "Kritikspiel" an und darf sich über ein sehr positives Feedback freuen.

  • 2009

    Ein Highlight ist die Mitwirkung an der Eröffnung der von Mag. Elke Nebenführ organisierten Sonderausstellung "Spielmannszüge" im Blasmusikmuseum Oberwölz am 09.05.2009.

    Bei der SZ-Leiter-Sitzung am 24.10.2009 legen folgende Spielleute aus unserem SZ ihre Funktionen zurück:
    Mag. Markus Gschladt.........Bundeswart SZ-Wesen
    Mag. Elke Nebenführ..........Bundeswart-Stv., Organisationsleiter
    Ing. Wilfried Nebenführ......Bundesdirigent

    Am 13.12.2009 wird für die 50 Jahre Jubiläums-CD des Wiener Blasmusikverbandes Beim Sperl (von Otto Wacek) aufgenommen.

  • 2008

    Mit 24 Musikern tritt der SZ Wien-Mariahilf am 05.04.2008 mit dem Pflichtstück Trailridge Saga (von James Barnes) und All Glory Told (von James Swearingen) als Selbstwahlstück zum Konzertwertungsspiel des WBV in der Leistungsstufe B an und erreicht einen "guten Erfolg". Gottfried Angerer legt seine Funktion als SZ-Leiter zurück. Wilfried Nebenführ übernimmt wieder die Leitung.

  • 2007

    Am 15.06.2007 feiert der SZ Wien-Mariahilf mit einem Festkonzert im Schloss Laxenburg sein 50-jähriges Bestandsjubiläum. Zu diesem Anlass wird auch eine Festschrift herausgegeben. Im Rahmen der Feier werden folgende Spielleute durch den Wiener Blasmusikverband geehrt:

    Ing. Peter Gschladt - Ehrenzeichen in Gold
    Ing. Wilfried Nebenführ - Ehrennadel in Silber
    Ing. Manfred Nebenführ sen. - Verdienstkreuz in Silber

  • 2006

    Beim 11.ÖTB-Bundesturnfest vom 10.-15.07.2006 in Linz erreicht der SZ Wien-Mariahilf beim Wertungsspiel mit dem Pflichtstück Hessenmarsch (von Karl Pernklau) und dem Selbstwahlstück Militärmarsch Nr. 1 (von Franz Schubert) bei der Bühnen- und dem Bozner Bergsteigermarsch (von Sepp Tanzer) bei der Marschwertung mit 87,29 Gesamtpunkten den 5.Platz und einen "sehr guten Erfolg".

  • 2005

    Am 22.01.2005 haben die Trompeter des SZ Wien-Mariahilf einen Fernsehauftritt im Rahmen der Dreharbeiten zur RTL-Show "Die Burg. Prominent im Kettenhemd" auf der Burg Rapottenstein. Mit 25 Musikern tritt der SZ Wien-Mariahilf am 12.03.2005 mit dem Pflichtstück Aus der Quadrille (von Joseph Lanner) und der Ouvertüre zu Die Banditen (von Jacques Offenbach) als Selbstwahlstück zum Konzertwertungsspiel des WBV in der Leistungsstufe B an und erreicht einen "sehr guten Erfolg". In einer Spielgemeinschaft mit den Spielleuten der SZ Grieskirchen, Judenburg und Klosterneuburg repräsentiert der SZ Wien-Mariahilf beim Deutsches Turnfest vom 14.-20.05.2005 in Berlin das österreichische SZ-Wesen. Eine große Beteiligung von Seiten der Mariahilfer erfährt das ÖTB Wien Turnfest in Klosterneuburg vom 24.-26.06.2005. Neben der Umrahmung von Schauturnen/ Eröffnung und Schlussfeier und einem Platzkonzert bringt der SZ Wien-Mariahilf auch den Großen Österreichischen Zapfenstreich zur Aufführung. Bei der 120 Jahrfeier des ÖTB TV Wien-Mariahilf am 19.November im Festsaal der Pfarre Akkonplatz kommt dem SZ Wien-Mariahilf eine gestaltende Rolle zu.

  • 2004

    In diesem Jahr übernimmt Gottfried Angerer die Leitung des SZ Wien-Mariahilf. Mit 27 Musikern tritt der SZ Wien-Mariahilf am 27.03.2004 mit dem Pflichtstück Gaukler-Ouvertüre (von Josef Lampl) und dem Selbstwahlstück Die Schwätzerin (von Josef Strauß) zum Konzertwertungsspiel des WBV in der Leistungsstufe B an und erreicht einen "sehr guten Erfolg". Am 23.05.2004 findet im Saal der Pfarre Akkonplatz das Frühjahrskonzert des SZ Wien-Mariahilf statt, an dem auch der jüngster SZ-Nachwuchs (Elke Mayr, Edda Schultes und Fritz Mayr) das erste Mal mit dem gesamten Orchester auftritt. Freuen können sich die 31 Musiker nicht nur über zahlreichen Besuch der Veranstaltung - es sind über 200 Zuhörer gekommen - sondern auch darüber, dass sogar der Komponist eines der Konzertstücke anwesend ist: Josef Lampl (Gaukler-Ouvertüre). Mag. Markus Gschladt wird am 17.10.2002 im Rahmen des ÖTB-Bundesturntages in Kufstein zum Bundeswart für Spielmannswesen gewählt.

  • 2003

    Mit 22 Musikern tritt der SZ Wien-Mariahilf am 29.03.2003 das erste Mal bei der Konzertwertung des Wiener Blasmusikverbandes an. Mit den Stücken Militärmarsch Nr. 1 (von Franz Schubert) und Bauern-Polka (von Johann Strauß Sohn) erreicht er in der Leistungsstufe B einen "sehr guten Erfolg". Beim 9.Bundesspielmannszug-Treffen vom 07.-09.06.2003 in Baden erreicht der SZ Wien-Mariahilf beim Wertungsspiel mit den Kürstücken Bauern-Polka (von Johann Strauß Sohn) und Aus dem Kärntnerland (von Johann Sitter) bei der Bühnen- und dem Bozner Bergsteigermarsch (von Sepp Tanzer) als Pflichtstück bei der Marschwertung mit 82,17 Gesamtpunkten den 5.Platz und einen "sehr guten Erfolg". Vom 31.10.-02.11.2003 hält der SZ Wien-Mariahilf ein Probenwochenende in Ungarn gemeinsam mit all seinen Nachwuchsmusikern ab.

  • 2002

    Beim Wertungsmusizieren im Rahmen des Deutsches Turnfest in Leipzig vom 18.-22.05.2002 erreicht der SZ Wien-Mariahilf in der Gästeklasse mit den Stücken Die Regimentskinder (von Julius Fucik) und Wien bleibt Wien (von Johann Schrammel) bei der Bühnenwertung einen "guten Erfolg". Es beginnt die SZ-interne Ausbildung von 6 weiteren Nachwuchsmusikern: Mayr Elke, Schultes Edda (Flöte); Dölzel Paul, Lisiecka Boris, Schultes Gerold (Schlagzeug); Mayr Fritz (Trompete). Der musikalische Leiter des SZ Wien-Mariahilf, Ing. Wilfried Nebenführ, schließt im November den viersemestrigen Kapellmeisterlehrgang des Wiener Blasmusikverbandes mit sehr gutem Erfolg ab. Am 22.11.2002 findet das 2.Jahreskonzert auf der Burg in Perchtoldsdorf statt.

  • 2001

    Anfang März beginnt die sz-interne Ausbildung von Nachwuchsmusikern. Beim Wertungsmusizieren im Rahmen des Bayrischen Landesturnfestes vom 01.-04.06.2001 in Regensburg belegt die Spielgemeinschaft Wien-Mariahilf-Klosterneuburg in der Gästeklasse hinter Linz und Graz mit den Stücken Toska po rodine (russische Weise) und Sempre Avanti (von Julius Fucik) bei der Bühnen- und Castaldo Marsch (von Rudolf Novacek) bei der Marschwertung Rang 3. Beim Wertungsmusizieren im Rahmen des 10.ÖTB-Bundesturnfestes vom 09.-14.07.2001 in Salzburg erreicht der SZ Wien-Mariahilf mit den beiden Kürstücken Toska po rodine und Sempre Avanti bei der Bühnen- und dem San Carlo (von Oscar Tschuor) als Pflichtstück bei der Marschwertung mit 85,04 Gesamtpunkten den 3.Platz und einen "sehr guten Erfolg" in der Allgemeinen Klasse - ein tolles Ergebnis, das den 1996 beim Bundesturnfest in Krems erreichten 3.Platz bestätigt.

  • 2000

    Im Jahr 2000 erfolgt die offizielle Aufnahme des SZ Wien-Mariahilf in den Wiener Blasmusikverband. Zur CD, die unter dem Titel "40-Jahre WBV JubiläumsCD" aufgenommen wird, steuert der SZ Wien-Mariahilf den Neapel-Marsch (von Luigi Musso) sowie den Fehrbelliner Reitermarsch (von Richard Henrion) bei. Im Herbst des Jahres geht der SZ Wien-Mariahilf online und wirkt auch an der Festveranstaltung am 04.11.2000 anlässlich 40 Jahre Wiener Blasmusikverband in der Kurhalle Oberlaa mit.

  • 1999

    Manfred Nebenführ jr. übernimmt die SZ-Leitung. Das kleine Überraschungskonzert des SZ Wien-Mariahilf am 20.03.1999 in Perchtoldsdorf zum 60.Geburtstag von Bundeswart Edgar Gschladt wächst sich buchstäblich zu einem Bundesspielmannszugtreffen aus, als sich 274 MusikerInnen der ÖTB Spielmannszüge aus ganz Österreich dazugesellen. Das Konzert des SZ Wien-Mariahilf am 26.11.1999 wird auf CD gebannt.

  • 1998

    Das Deutsche Turnfest in München wird aus Kostengründen ausgelassen. Dank der großzügigen Spenden zum 40-Jahrjubiläum des SZ Wien-Mariahilf wird eine Erweiterung des Klangkörpers um 2 Pauken möglich. Vom 24.-25.10.1998 findet ein Wochenendlehrgang in Münzkirchen (OÖ) statt, der mit einem Abschlusskonzert gemeinsam mit den SZ Münzkirchen und Klosterneuburg beendet wird.

  • 1997

    Beim Wertungsmusizieren im Rahmen des 8.Bundesspielmannszug-Treffens vom 17.-19.05.1997 in Judenburg erreicht der SZ Wien-Mariahilf mit den Kürstücken Wien bleibt Wien (von Johann Schrammel) und 27er Regimentsmarsch (von Franz Blümel) bei der Bühnen- und dem Olympiademarsch (von Jaroslav Labsky) als Pflichtstück bei der Marschwertung mit 146,7 Gesamtpunkten den 8.Platz und das Prädikat "2.Rang". Ein nicht ganz befriedigendes Ergebnis beim Wertungsmusizieren, hervorgerufen unter anderem auf musikalischem Gebiet durch schlechte Intonation aus der Kombination von alten Sandner-Flöten mit Klappenflöten, lässt 1997 den Entschluss zu einer neuerlichen Umstellung bei den Flöten reifen, diesmal von B auf C. Gemeinsam mit dem SZ Perg wird eine Reise zum Vereins- und Musikfest vom 23.-24.08.1997 nach Ortrand unternommen. Anlässlich „40-Jahre SZ Wien-Mariahilf“ findet am 29.11.1997 im Gallitzin-Schlößl in Ottakring ein gut besuchtes Festkonzert mit Freunden und Gönnern des SZ Wien-Mariahilf statt, bei dem das Ehrenzeichen des SZ Wien-Mariahilf an Edgar Gschladt und Manfred Nebenführ verliehen wird.

  • 1996

    Beim 9.ÖTB-Bundesturnfest vom 08.-14.07.1996 in Krems erreicht der SZ Wien-Mariahilf beim Wertungsspiel mit dem Pflichtstück Von der Tann (von Andreas Hager) und dem Kürstück Kreuzritter Fanfare (von Richard Henrion) bei der Bühnen- und dem Olympiademarsch (von Jaroslav Labsky) bei der Marschwertung mit 162,7 Gesamtpunkten den 3.Platz und das Prädikat "1.Rang".

  • 1995

    Die Eigenständigkeit der letzten SZ-Gruppen in den anderen Wiener Vereinen ist zu Ende. Wer weiterspielen will, wechselt zum SZ Wien-Mariahilf. Stabführer Norbert Jüttner übernimmt nun auch die Leitung des SZ Wien-Mariahilf. Der SZ Wien-Mariahilf spielt zur Eröffnung der 19.Weltmeisterschaft in Rhythmischer Sportgymnastik in der Wiener Stadthalle. Zum 110-jährigen Bestandsjubiläum des ÖTB TV Wien-Mariahilf zeigt der SZ Wien-Mariahilf bei der Festveranstaltung im Hotel Wimberger eine Musik in der Bewegung.